Browsing Category Im Regen auf Abwegen

Vierzehn

13. The first Generation who grew up with Computers: Welcome back, Klotzkopf! Die kitschige Wirklichkeit hatte mich und meinen Klotzkopf wieder, darüber kann ich verdammt froh sein. Trotzdem bin ich weiterhin allein. Ohne Ball oder Computer (den ich wegen der tollen Überschrift zu erwähnen gedachte). Lauthals brülle ich:  Dance, du beschissenes Plastikgeschöpf. Wo treibst du…

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Dreizehn

12. Eine beschwerliche Reise durch meinen Kopf oder die Realität hatte mich für ein müdes Augenzwinkern wieder Die Augen bleiben zu, trotzdem sehe ich klar. Fühle. Fühle mich leer, ausgebrannt. Meine Glieder schmerzen und ich muss aufstoßen. Der Kehlkopf brennt, ein brennender Klos, der festzusitzen scheint. Das Sprechen ist dadurch gelähmt. Saurer Magensaft steigt und…

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Zwölf

11. Mein Ich & ich, mein Sarkasmus, der nach billigem Komödianten stinkt, und die melancholische Erkenntnis eines Gescheiterten “Mach das Beste daraus, mach es dir gemütlich”, scheint eine Stimme mir sagen zu wollen. Niemand spricht zu mir, ich spreche mit niemandem. Allein zu sein hat auch was Gutes, man lernt sich selbst besser kennen, indem…

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